Tip: Auf dem Mac Rar-Dateien extrahieren

Als ich gestern eine Rar-Datei extrahieren wollte, staunte ich nicht schlecht: Mit den Bordmitteln von OS X lässt sich eine Rar-Datei werde öffnen noch extrahieren. Also habe ich mich auf die Suche nach der passenden Software dafür gemacht – und gefunden.

Neben einer Vielzahl an kostenpflichtigen Programmen, die im Grunde genommen alle das Selbe können, habe ich den Stuffit Expander entdeckt. Kostenlose Software, schick, und extrem einfach zu bedienen. Einfach das Rar-Archiv aufs Icon ziehen, Zielordner wählen, fertig.

Unterschied Windows 8 zu Windows RT

Für alle, die das Surface kaufen wollen, oder sonstige Windows-RT-Tablets, hier kurz die größten Unterschiede:

Nachteile von Windows RT

  • herkömmliche Software ist nicht lauffähig!
    Software kann nur über den Windows 8 Store bezogen worden, der ist bisher noch sehr spärlich mit Software gefüllt.
  • Geringerer Funktionsumfang als Windows 8
  • Keine vorinstallierten Apps – Der Windows Media Player z.B. fehlt.
  • Es kann nur die Windows 8 Modern UI (auch bekannt als „Metro“) verwendet werden, der gewohnte Desktop ist nur hilfesiwese nutzbar.
  • Sicherheitsfunktionen eingeschränkt; keine Verschlüsselung

Da Windows RT – meiner Meinung nach – keine Vorteile gegenüber Windows 8 bietet, ist die Gegenüberstellung von Windows 8 und Windows RT bereits bei den Nachteilen beendet. Sollte jedem klar sein, dass es wohl sinnvoller ist, noch ein wenig auf die bald erscheinenden Intel-Tables zu warten – oder?

Raubkopierte Software wird zum Auslaufmodell

Windows, Word, Photoshop. Diese drei haben etwas gemeinsam. Was? Sie alle sind teuer, lassen sich aber mit sehr kleinem Zeitaufwand „kostenfrei“ aus dem Netz laden. Ist seit Jahren so, und geht auch heute noch. Warum das ein Auslaufmodell sein soll?

Web-Apps – das „Modell Spotify“ für Software

Spotify sollte jeder kennen – trotzdem kurz erklärt: Es gibt drei Tarife (kostenfrei, 5 & 10 Euro / Monat). Dafür hat man dann Zugriff auf die komplette Musikdatenbank von Spotify – 15 Millionen Songs. Wenn man nicht mehr zahlt oder das Abo kündigt, hat man keinen Zugriff mehr auf die Musik. Man bezahlt für den Zugang, nicht für das Produkt.

Dass dieses Bezahlmodell auch auf Software angewendet kann, ist schon länger bekannt (Stichwort: „Software as a Service; SaaS). Jetzt gibt es aber neue Ansätze, so genannte „Web Apps“. Eine Webapplikation, die dem „Desktop-Original“ nachempfunden ist. Ein gutes Beispiel ist „Office 365“, ein noch recht frisches Produkt aus dem Hause Microsoft. Ist dem – jedem bekannten – MS Office nachempfunden, läuft jedoch online, und gezahlt wird für den Zugang, für ein Jahr.

Auch interessant ist Fastbill. Eine Art Online-Lexware für Freiberufler und Kleinunternehmer. Auch da zahlt man nicht für die Software, sondern für die Bereitstellung des Onlinedienstes. Wer nicht zahlt, bekommt keinen Zugang.

Der Trend geht immer weiter zu solchen Web-Apps. Gutes Beispiel ist Google, vom Kalender, über Mail bis hin zur Office-Suite geht alles online.

Raubkopieren wird unmöglich

Beim Raubkopieren wird, ganz vereinfacht gesagt, eine .exe-Datei kopiert. Aber was will man bei solchen Web-Apps kopieren? Da müsste man sich erstmal auf ihren Server einhacken und die Software stehlen und woanders bereitstellen. Klingt kompliziert? Ist es auch!

Einen Account kann man auch nicht „cracken“. Die Datenbank liegt ja beim Betreiber, als Außenstehender kann man da keine Hochstufungen oder ähnliches vornehmen. Es ist – einfach gesagt – unmöglich, eine solche Software ohne zu bezahlen zu benutzen. Und da immer mehr Anbieter anfangen, ihre Services online anzubieten, wird Softwarebesitz, und damit das Raubkopieren, immer mehr zu einem Auslaufmodell. Gut so?