Archives For Januar 2010

In diesem Artikel möchte ich euch die “Webdesign-Grundausstattung” zeigen. Es gibt Fünf Programme, ohne die es fast unmöglich ist, zu Designen. Natürlich stelle ich auch kostenlose Alternativen vor.

1. Adobe Photoshop

Eine Website ohne eine einzige Grafik ist langweilig. Um Grafiken zu erstellen gibt es verschiedene Programme, Photoshop ist der Platzhirsch in diesem Bereich. Und das zurecht. Denn das Programm kommt mit mächtigen Werkzeugen zur Erstellung von Grafiken daher. So gibt es fast nichts, was unmöglich ist. Für den Preis von knapp 1000€ überlegt man sich die Anschaffung jedoch noch einmal.

Die kostenlose Alternative ist das OpenSource-Programm “GIMP“. Leider nicht ganz so leicht zu bedienen, jedoch lassen sich auch damit ganz hübsche Grafiken erstellen. Für den professionellen Einsatz jedoch eher ungeeignet.

2. Adobe Dreamweaver

Wer HTML schreiben will, der braucht natürlich einen Editor dafür. Ein weiteres Produkt aus dem Hause Adobe steht dafür als Referenzprodukt in der Branche: Adobe Dreamweaver. Auch hier ist der Anschaffungspreis mitknapp 550€ hoch, und besonders wenn man bedenkt, dass Dreamweaver keine wirklich besonderen Funktionen gegenüber der Konkurrenz bietet, sollte man sich die Anschaffung überlegen.

Die kostenlose Alternative heißt “Weaverslave“. Der Editor hat fast den gleichen Funktionsumfang wie Dreamweaver und kostet keinen Cent. Weitere Alternativen sind “Notepad ++ “ und PSPad, vielen Dank an Chrissie und Renner für den Hinweis.

3. Adobe Flash

Und noch eine Software von Adobe ist in Ihrem Bereich Marktführer. Für das Erstellen von Flash-Animationen eignet sich im Grunde genommen nur Adobe Flash, leider gibt es dazu keine ernstzunehmenden Alternativen. Der Preis ist mit 785€ sehr happig.

4. FileZilla

Eine Website muss natürlich ins Internet übertragen werden. Dazu eignet sich der FTP-Client FileZilla besonders gut. Hierzu benötigt man keine Alternative, da er eh schon kostenlos und OpenSource ist.

5. Microsoft Office Visio

Damit die Reihenfolge und Positionierung der einzelnen Menüpunkte logisch ist (-> Informationsarchitektur, IA), gibt es spezielle Programme, mit denen man die Informationen visualisieren kann. Das heißt, man kann die einzelnen Menüpunkte in dieser Software ordnen. Microsoft Office Visio eignet sich dazu sehr gut, ist mit knapp 700€ jedoch sehr teuer.

Als kostenlose Alternative bietet sich OpenOffice Draw an. Einfach aufgebaut, und etwas abgespeckt.

Der Suchmaschinenriese Google prüft derzeit einen Rückzug aus dem derzeit boomenden Internet-Markt Chinas.

google_logoGrund dafür sei unter anderem, dass Unbekannte versucht hatten, die Googlemail-Konten chinesischer Menschenrechtler auszuspionieren.
Als Konsequenz überprüft Google nun sein Engagement in China.

“Wir haben uns nun entschieden, diese Zensur nicht länger hinzunehmen”, so Drummond.

Man will in Gesprächen mit der chinesischen Regierung unter anderem eine ungefiltere Suchlösung durchsetzen. Als Google Anfang 2006 in China startete, willigte man ein, Suchergebnisse auszufiltern.  Doch wie der Chief Legal Officer David Drummond bekanntgab, wollte man dies nicht länger hinnehmen.

Sollte die chinesische Regierung Google nicht entgegenkommen, könne der Konzern die Schließung des Büros in China und die damit verbundene Abschaltung von google.cn nicht ausschließen.