Bald 95% aller Haushalte in Brandenburg mit schnellem Internet versorgt?

Die Landesregierung möchte, dass bis Ende des Jahres 95 Prozent aller Haushalte in Brandenburg mit einer Breitband-Internetverbindung versorgt sind. Derzeit haben das 50% aller Haushalte, meinte Staatskanzlei-Chef Clemens Appel am Donnerstag in Potsdam. Für eine Internetverbindung mit Rundfunkfrequenzen sind die Tests erfolgreich verlaufen.
Im August werden Gespräche geführt, damit der Bau der Übertragungsmasten vorangetrieben wird. Laut Appel, müssen sich angeblich die Gemeinden nur noch zu 10% an den Kosten beteiligen.

Microsoft kooperiert mit Yahoo

Der Redmonder Software-Riese Microsoft hat mit dem Internet-Konzern Yahoo eine Kooperation vereinbart. Zusammen wollen sie den Platzhirschen auf dem Suchmaschinenmarkt, Google, angreifen.

Google ist mit über 80% Marktanteil mit Abstand Marktführer in Deutschland und weltweit.

Yahoo werde künftig die Suchmaschine von Microsoft einsetzen, und einen großen Teil der Werbevermarktung übernehmen.

Der neue Firefox 4.0

Die Firefox-Entwickler haben mit Screendumps Diskussionsgrundlagen zum Aussehen von Firefox 4.0 veröffentlicht. Sie erwähnten aber ausdrücklich, dass es sich hierbei nicht um die endgültige Version handle, sondern einfach nur dem Brainstorming diene.  Es kommt in Frage, dass die Tab-Leiste nach ganz oben kommt und somit die Titelzeile ersetzt. Doch dies finden selbst die Entwickler umstritten. Das bringt zwar mehr Platz ein, doch zerstört das Gewohnte. Zusätzlich wird vielleicht die Bookmark-Leiste entfernt und durch ein Widget ersetzt.Immerhin kann ein Button rechts vom Adressfeld mehrere Funktionen übernehmen: Neuladen, Abbruch und Start. Ich finde, man sollte den Firefox nicht zu stark verändern, sondern gelegentlich verbessern, denn manchmal ist weniger mehr!

StudiVZ gibt Datenschutzversprechen

Das Social Network StudiVZ hat sich dazu entschlossen, dass jedem seine Daten gehören und nicht weitergegeben werden. Mit der Aktion „Deine Daten gehören dir“, werden die Nutzer daran erinnert, welche Verantwortung sie haben. Jeder User soll jetzt in StudiVZ gleich behandelt werden, d.h. wenn der Urheber seine Daten löscht, sollen sie auch nicht mehr in Suchmaschienen zu finden sein. Meiner Meinung nach ist die Idee zwar gut, aber ziemlich zwecklos, da in der Zeit, in der die Daten online sind, diese für jeden zugänglich gemacht wurden und somit trotzdem die Daten noch existieren können.